Meuri`s mental Dog Art

Hundeschule/Verhaltenstherapie- seit über 25 Jahren aktiv. Eine einzigartige Methode, die "ohne" Kommando/Leckerli, positive Bestärkung (Konditionierung) und absolut keine Gewalt oder Druck erfolgreich funktioniert. Meuri`s-mental-Dog-Art begeistert immer mehr Hundehalter und das aus gutem Grund. Wenn Sie unsere Methode lernen, werden Sie jeden Hundehalter sofort erkennen der auch bei uns war oder ist. Das ist einzigartig!                Frauen finden bei uns die Methode die Sie schon lange suchen, Ihr Wunsch wird bei uns wahr. Meuri`s mental Dog Art wird Ihr Verhältnis zu Ihrem Hund, sehr positiv verändern.
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Unsere Methode ist das Gegenteil von dem, was alle anderen Hundeschulen machen. Der Wirkungsgrad ist unvorstellbar hoch, das können Sie sich nicht vorstellen, wenn Sie es nicht selbst gesehen haben. Diese Methode ist garantiert sanfter, als alles was Sie bis jetzt kennen. Ihr Hund versteht uns sofort, "Sie" werden von uns Schritt für Schritt, in diese Methode eingeführt. Lernen Sie verstehen, warum Ihr Hund auf eine bestimmte Situation so reagiert. Immer mehr Befehle oder Ablenkung (Leckerli-Spielen usw.) werden Sie nicht wirklich zum Ziel bringen. Dadurch stehen der Hund und Sie, jahrelang unter grossem Stress, ohne wirklich sichtbaren Erfolg. Das muss nicht sein. ​​​​​​​

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Bei uns fühlen sich Hunde wohl und der Mensch auch.   ​​​​​​​

Sehr viele Hundehalter bleiben stehen mit ihrem Hund, wenn sie einen anderen Hund kreuzen müssen. Nicht nur das, sie versuchen Ihn auch noch mit Leckerli abzulenken, oder versuchen ihn mit Druck ins Sitz oder Platz zu bringen. Wieder andere spritzen ihn mit Wasser               an usw. Das ist kein Vorwurf an diese Hundehalter, sie haben das schliesslich irgendwo so gelernt. Es ist für diejenigen, die vorbeigehen müssen, nicht besonders angenehm solche Gespanne zu kreuzen. Egal ob mit oder ohne Hund. Denn solche Gespanne wirken nicht gerade vertrauenswürdig. Für uns ist so zu kreuzen, keine Alltagstaugliche Lösung. Jeder Hundehalter sollte im Laufen kreuzen können, ohne dass man sich gegenseitig bedrängt. Es wird immer Hundehalter geben, die nicht kreuzen können. Deshalb lernen bei uns alle, ihren Hund so zu führen, dass sie an jeder noch so schwierigen Situation, entspannt vorbei gehen können. Erscheinen Sie jedem Lebewesen, als guter Hundeführer. ​​​​​​​

Gerne zeigen wir Ihnen in einer Kennenlernstunde wie wir arbeiten. Wir zeigen Ihnen, während diesen ca.90min. wie ihr Hund auch sein könnte. Wir zeigen es Ihnen mit ihrem Hund vor, dasjenige können Sie nur bei uns erleben. Sie werden überrascht sein, wie schnell der Hund versteht was wir ihm zeigen. Sind Sie sich aber bewusst, es wird ein völlig anderer Weg sein, als derjenige den Sie bis jetzt gegangen sind. Ihr Hund wird es Ihnen danken und Sie erleben ein neues tiefgreifendes Gefühl für Ihren Hund.                       ​​​​​​​Melden Sie sich telefonisch bei uns an Tel. 071 971 32 49 oder per Anmeldeformular.
Die Kennenlernstunde findet in der freien Natur statt.
Leider muss ich hier eine Anmerkung anbringen, die ich eigentlich lieber nicht auf unserer Seite hätte. Leider haben wir immer mehr Hundetrainer/innen oder Hundeschulmitglieder die sich im Auftrag einer Hundeschule,  unter fadenscheinigen Angaben bei uns zu einer Kennenlernstunde anmelden möchten oder auch besuchen. Wir haben grundsätzlich kein Interesse, solchen Leuten Einblick in unsere Methode zu geben und schon gar nicht, wenn diese sich nicht ehrlich bei uns zu erkennen geben. Glauben Sie mir, Ihr Hund zeigt uns das wahre sofort. Wir möchten unsere Zeit ausschließlich für Hundehalter einsetzen, die wirkliche Hilfe brauchen oder ernsthaft etwas verändern möchten mit ihrem Hund. Unsere Hundeschule ist auf Vertrauen und Ehrlichkeit aufgebaut, allerseits.                                                                                                         Besten Dank für Ihr Verständnis!

In unserer Hundeschule gibt es keine Hierarchie (Rudelstruktur), sondern gegenseitiges Vertrauen. Wir sind von Kindheit an, mit Hunden aufgewachsen. Seit 35 Jahren leben wir jedoch immer mit einem Rudel von mindestens 6 Hunden zusammen. Natürlich haben wir in dieser Zeit, auch etliche Welpen Rudels aufgezogen. Hierarchie braucht es in einem harmonischen Rudel nicht und schon gar nicht bei einem einzelnen Hund. Kommunikation auf gegenseitiger Augenhöhe, sollte das Ziel sein. Zu meinem besten Freund habe ich das stärkste Vertrauen, wenn keiner den anderen Unterordnet.                                        

​​​​​Wer Befehlen muss, vertraut nicht. Befehlen ist keine Stärke, sondern Hilflosigkeit. Wir zeigen Ihnen, wie ein Hund ist, der ohne Hilflosigkeit geführt wird. ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​
​​​​​​​​​​​​​​Der braune Labrador-Schnauzer Mischling oben ganz rechts auf dem Foto oder auch im Video unten, war ein Hund, der nach Rudelstruktur erzogen wurde. Er hat im Alter von nicht einmal anderthalb Jahren ein kleines Mädchen massiv ins Gesicht gebissen. Auch gegen andere Hunde und Katzen war er sehr aggressiv. Nio gehorchte Kommandos aufs Wort, nur hat es schlussendlich wenig genützt. Das Problem bei so einer Erziehung ist, dass man bei so einem Hund immer alles Kontrollieren und Befehlen muss. Wenn ich abgelenkt bin oder sonst aus irgendeinem Grund den nötigen Druck nicht aufbauen kann, dann kann es schnell gefährlich werden. Es war dann auch so, dass der Vorfall nicht den Besitzern passiert ist, sondern einem Bekannten, der mit Nio unterwegs war. Die junge Familie hat durch diesen Vorfall strenge Auflagen durch das Veterinäramt erhalten. Dadurch sind Sie bei uns in der Hundeschule gelandet. Wir haben schnell gemerkt, dass die Familie durch diese Beissattacke, in einem starken Misstrauen zu Nio war und auch Angst hatte, dass Nio auch die eigenen Kinder anfallen könnte. Wir haben Ihnen den Vorschlag gemacht, dass Sie einen jungen Irish Setter von uns nehmen und neu anfangen und wir Nio übernehmen und ihn Therapieren. Das Risiko war einfach zu gross, dass noch einmal etwas passieren kann. Wir haben Nio, Schritt für Schritt wieder aus dieser Hierarchie Erziehung herausgeführt und ihn auf unsere Art geführt. Nio hat danach 12 glückliche Jahre bei uns verbracht und ist bis zum Schluss ein toller Spielgefährte für unsere Enkel gewesen, sie haben ihn immer liebevoll Brumbär genannt. Im Frühjahr 2021 ist er altersbedingt verstorben. ​​​​​​​

Jetzt höre ich viele sagen; so einen Hund gibt man auch niemand anderem mit. Das ist aber nicht das wirkliche Problem. Jeder der einen solchen Hund hat und das sind viele, ist nie davor geschützt, dass der Hund in schwierigen nicht vorhergesehenen Situationen zubeißt. Deshalb können Sie sich, in solchen Situationen nur auf Hunde verlassen, welche selbst richtig reagieren (das ist übrigens bei jedem Fehlverhalten eines Hundes so, auch wenn er jagt usw.) Nur immer zu sagen, aber sonst ist er ein ganz lieber, reicht leider nicht. Es macht dabei keinen Unterschied, ob es sich um einen großen oder kleinen Hund handelt. 

Bitte schalten Sie den Untertitel ein              ​​​​​​​

Wenn Ihr Hund uns schreiben könnte, würde das etwa so aussehen.                           

​​​​​​​Lieber Hundetrainer/in, 
seit einem Jahr gebe ich mir wirklich sehr viel Mühe zu begreifen, was mein Herrchen/Frauchen von mir möchte. Nur ein Beispiel, wenn wir Leine laufen, zeigen sie mir an der Leine, dass ich vorauslaufen soll, was ich auch sofort mache. Ich streng mich auch wirklich an, dass ich möglichst viel schnuppere und von einer Seite auf die andere laufe. Aber je mehr ich mich anstrenge, umso mehr ziehen sie an mir herum. Ich verstehe das einfach nicht, mache ich doch genau das, was sie mir zeigen. Neulich ist ein anderer Hund mit seinem Frauchen gekommen, zuerst habe ich gedacht "super" da kommt einer zum Unterhalten. Aber je näher sie gekommen sind, umso mehr hat mich Frauchen zu sich herangezogen und mir gezeigt, dass sie sich vor dem fürchtet. Ich habe natürlich sofort verstanden und Frauchen beschützt. Das merkwürdige an dieser Situation war, als die beiden dann vorbei waren, hat Frauchen mit mir geschimpft -weiss auch nicht warum- danach habe ich ein Leckerli bekommen, dass ich doch ein ganz feiner bin. Ich bin jetzt einfach an dem Punkt angelangt, wo ich sagen muss, so kann es nicht weitergehen. Deshalb habe ich mich im Internet schlau gemacht und bin auf dich gestossen, was Du hier schreibst klingt für mich alles so logisch und klar, deshalb möchte ich dich fragen, ob du dich nicht mal um mein Frauchen und Herrchen kümmern könntest.
Mit hundlichen Grüssen Aron   

Baloo hat unter Erfahrungsberichte zurückgeschrieben                                                                                                                                                  ​​​​​​​

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Lucky der Blindenführhund                                                                                               

Lucky wurde von uns 2 Jahre lang aufgezogen und ausgebildet                                 

​​​​​​​Peter hat die Idee, seinem Führhund Lucky ein Natel umzubinden um zu Filmen wie er einkaufen geht. Peter macht das an irgendeinem Tag, er weiss nicht was ihm alles auf seinem Weg begegnen wird. Das Video ist genauso wie es abgelaufen ist. ​​​​​Sie werden in diesem Video verschiedene Situationen sehen, wo Lucky allein entscheidet und Peter nicht weiss warum Lucky so gehandelt hat. Peter hat also totales Vertrauen in Luckys Können. Das was sie hier sehen ist nicht Standard unter Blindenführhunden.  Sie werden keine Kommandos von Peter hören, Lucky übernimmt die Führung selbständig. Bei der ersten Situation, als sie aus dem Gartentor auf die Strasse gehen, zeigt Lucky Peter an, dass er auf die andere Strassenseite gehen will. Er geht aber nicht einfach über die Strasse, sondern zeigt es Peter durch eine neunzig Grad Drehung an und bleibt stehen, um die Autos vorbei fahren zu lassen, erst dann wechselt er die Strassenseite. Als sie im Laden ankommen, führt Lucky Peter an einen bestimmten Platz und wartet bis eine Verkäuferin kommt. Dann führt Lucky Peter immer der Verkäuferin hinterher, dadurch ist Peter am Einkaufen beteiligt und immer zur Stelle, wenn die Verkäuferin eine Frage hat. In einem Laden muss Lucky besonders achtsam sein, kann es doch sehr eng werden und er muss darauf achten das Peter nirgends anstösst oder mit jemanden zusammenstösst.  Danach machen Sie sich wieder auf den Heimweg, da werden sie eine Situation sehen, die das grosse Können von Lucky ganz deutlich macht. Auf dem Gehsteig werden Unterhaltsarbeiten ausgeführt, dazu haben die Arbeiter den Gehsteig gesperrt. Sie werden sehen das Lucky allein die Entscheidung trifft, Peter auf die Strasse zu führen und an dieser Absperrung vorbeizuführen, um dann wieder auf den Gehsteig zu gehen. Dressierte Blindenführhunde würden zur Absperrung laufen und stehen bleiben. Dann muss der Blinde, mit seinem Stock selber den Weg an der Baustelle vorbei finden. Hier im Video sehen sie aber, dass Lucky die Führung übernimmt und Peter sicher an dieser Baustelle vorbeiführt. Ein so zur Selbstständigkeit ausgebildeter Hund kann deshalb sein Herrchen auch an Orten führen, wo beide sich nicht auskennen, das ist schon ganz speziell.​​​​​​​

Ich habe schon mehrfach betont, wie wichtig gegenseitiges Vertrauen ist. So stimmt auch das Vertrauensverhältnis nicht, wenn der Sehbehinderte dem Hund den Befehl geben muss, dass er den Randstein vor ihm anzeigen muss. Das sollte der Hund von sich aus können. Nur so ein Hund ist in unseren Augen ein wirklicher Führhund.
Wir möchten noch weitergehen. Wir versuchen im Moment einen Hund als Führhund auszubilden der gleichzeitig eine Person suchen kann. Das heisst er muss mich selbständig führen, dabei habe ich die Augen verbunden, und gleichzeitig muss er noch jemanden suchen. Das alleine ist schon sehr anspruchsvoll, aber wir möchten es noch schwieriger. Er muss es an einem Ort können, wo weder er noch wir jemals vorher waren. Wenn uns das gelingt, gibt es das ziemlich sicher kein zweites Mal weltweit. Erste Versuche waren schon sehr positiv. 
So etwas kann man nur ohne Kommandos, Konditionierung, Dressur, Hierarchie oder Druck erreichen. Es kann nur funktionieren, wenn der Hund vollkommen eigenständig arbeiten kann.                                                                                                                          

-Sie kommen zu uns:
-weil wir Ihre Probleme verstehen und mit Ihnen zusammen lösen können
-weil Sie lernen möchten wie man mit einem Hund wirklich flüstert
-weil Sie unsere Methode nur bei uns erlernen können
-weil es kein Problem gibt, dass wir nicht lösen
-weil wir Ihnen mit ihrem Hund vorzeigen können wie es sein soll
-weil sich Menschen wohl fühlen bei uns
-weil, wenn ihr Hund wählen könnte, er sicher zu uns kommen will
-weil bei uns nicht nur die einfachen Hunde willkommen sind
-weil Sie wirklich Hilfe bekommen
-weil Sie danach keine Hundeschule mehr brauchen um Probleme zu lösen
-weil Sie bei uns, schneller ans Ziel kommen
-weil unsere Methode total logisch ist


Egal ob ein Hund:
- alles anbellt
-  immer knurrt
- versucht zu beissen
-überdreht ist
-nicht abrufbar ist
-zieht an der Leine
-nicht auf sie schaut
-ein sogenannter Problemhund ist
-dominant
-alles anspringt
-schwer lernt
-nur spielen will
-am Tisch bettelt
-an der Haustüre bellt
-starken Jagdtrieb hat
-nicht mit anderen Hunden klar kommt
-Katzen jagt
-nervös ist
-Herrchen oder Frauchen nicht akzeptiert
-Kinder nicht mag,
usw, usw......
wir helfen ihnen und zwar so dass es für alle stimmt. 

In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, dass ich als Hundehalter bei meinen Mitmenschen als guter Hundeführer wahrgenommen werde.            

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